Die erste Freundin, die ich hatte, hieß Heini

Ein Projekt über Liebe und Sexualität mit behinderten und nicht-behinderten Darstellern | Premiere 26. Mai 2011 |
Junges Schauspiel Hannover, Ballhof Zwei

Im Dunkel der Nacht zeigt sich die Welt von einer anderen Seite: Liebe und Sexualität brechen in das Leben der Menschen ein, sorgen für Unordnung, verschieben Grenzen und stellen damit bestimmte Moralvorstellungen in Frage. In dieser unordentlichen Welt verschwimmen die Konturen der Akteure, und Menschen mit und ohne Behinderung finden gleichermaßen ihren Platz. Was am Tag tabu ist, wird plötzlich aussprechbar. Was sich unvereinbar gegenüberstand, ruckt plötzlich nah zusammen. Der Abend setzt sich mit einem gemischten Ensemble aus behinderten und nicht-behinderten Darstellern mit Liebe, Sexualität und dem Recht darauf auseinander.

Leitung: Isabel Dorn, Verena Ries
Kulissenbau: Anne Wendtland
Dramaturgie: Vivica Bocks
Mit: Elena Banabi, Sicco Bremer, Diana Feifs, Maya Groysman, Lena Höhle, Maira Lüddecke, Jaklin, Mirko Jovicic, Stanislava Mikhailova, Robin Schulze, Anna von Schultzendorff, Katharina Stemwedel